Die EM 2021 ist das nächste Fußball Großereignis, auf das sich die Fans freuen dürfen. Die EURO in 12 Ländern sollte eigentlich bereits im Sommer 2020 ausgetragen werden, musste aber aufgrund der Corona-Krise um ein Jahr verschoben werden. Hier findet ihr News und aktuelle Berichte zum Turnier und der Qualifikation.
Rund drei Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaft in Brasilien wurde nun das Stadion für das Eröffnungsspiel mit einem Liga-Spiel zwischen dem SC Corinthians und Figueirense FC eröffnet. Der Bau der Arena Corinthians in Sao Paulo, die eigens für die WM 2014 errichtet wurde, begann bereits im Mai 2011, doch Probleme bei der Finanzierung und den Bauarbeiten verzögerten die Fertigstellung immer wieder. In den letzten Monaten sorgte das WM-Stadion vor allem durch tragischen Zwischenfälle für Schlagzeilen. Ende 2013 starben zwei Arbeiter als sich Teile der Dachstruktur lösten, im März stürzte ein Konstrukteur beim Montieren einer Zusatztribüne in den Tod.
Abb.1: Die WM-Arena in Sao Paulo wurde am Wochenende eröffnet
Da Teile der Dachkonstruktion noch immer nicht fertig sind, wird das WM-Stadion bis zum Eröffnungsspiel am 12. Juni jedoch nicht endgültig fertig werden. Zudem kam es beim Spiel am vergangenen Wochenende zu Ausfällen des Kommunikationsnetzes, Lecks am Tribünendach und Engpässen bei den Imbissbuden. Dennoch blicken die Verantwortlichen dem Turnierstart positiv entgegen, und sind zuversichtlich, die Komplikationen rechtzeitig zu beheben. In der Arena Corinthians finden während der WM 2014 neben dem Eröffnungsspiel drei Spiele der Gruppenphase, ein Achtelfinale und ein Semifinale statt.
Abb.1: Wikimedia, Leonardo Lourenço/Portal da Copa (CC BY-SA 3.0)
Die Nichteinberufung von Samir Nasri für die Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien stößt bei vielen Franzosen für Unverständnis, besonders bei dessen Lebensgefährtin, Anara Atanes.
Die Freundin des Manchester City Starstwitterte nach Bekanntgabe des Kader der französichen Nationalmannschaft: „Fuck France und fuck Deschamps. Was für ein scheiß Manager!“ In Folge dieses Posts brach ein Shitstorm über das Supermodel herein. Die 26-Jährige Britin bekam den Nationalstolz der Franzosen zu spüren, die sich ob des Kommentars persönlich angegriffen fühlten. Nasri selbst blieb gelassen und meinte: „Ich akzeptiere diese Entscheidung“.
Am Dienstag präsentierte Frankreichs Teamchef Didier Deschamps sein 23-Mann-Aufgebot für die WM 2014. Obwohl Nasri mit Manchester City eine erfolgreiche Saison verbuchte und den Gewinn der Meisterschaft bejubeln durfte, spielte er in der Kaderplanung keine Rolle. Deschamps betonte bei der Auswahl der Spieler nicht die besten Einzelkönner des Landes einberufen zu haben, sondern die beste Mannschaft.
Frankreich trifft bei der Endrunde in Gruppe E auf die Schweiz, Ecuador sowie Honduras.
Bei der WM 2010 in Südafrika hatten am Ende gleich vier Spieler je fünf Tore erzielt. Letztlich durfte sich aber Thomas Müller über den Goldenen Schuh, mit dem seit 1982 der Torschützenkönig ausgezeichnet wird, freuen. Zwar kamen David Villa, Diego Forlan und Wesley Sneijder ebenfalls auf fünf Treffer, doch aufgrund der Torgleichheit flossen auch die Vorlagen in die Bewertung ein, die Müller zum Triumph verhalfen.
Eine der spannendsten Fragen, abgesehen natürlich von der nach dem neuen Weltmeister, ist nun auch im Vorfeld der WM Endrunde 2014 die nach dem Torschützenkönig der Endrunde in Brasilien. Als Favoriten werden vor allem die ganz Großen des Weltfußballs gehandelt, die allerdings auch immer darauf angewiesen sind, dass ihre Teamkollegen gut in Form sind. Denn bei einem Aus schon nach der Gruppenphase wird es schwierig, in nur drei Einsätzen die nötigen Tore für den Goldenen Schuh zu erzielen.
Wer wird WM 2014 Torschützenkönig? Messi und Neymar als Favorit
Bei den Buchmachern wird der vierfache Weltfußballer Lionel Messi am heißesten gehandelt und gilt mit der argentinischen Auswahl auch als Mitfavorit auf den WM-Titel. Klar ist dabei, dass Argentinien ohne die Tore Messis wohl kaum Chancen auf den ganz großen Wurf haben wird, auch wenn mit Sergio Aguero und Gonzalo Higuain noch zwei weitere Gauchos unter den Kandidaten für den Torschützenkönig auftauchen.
Ebenfalls sehr gute Chancen auf den Goldenen Schuh werden von den Wettanbietern dem Brasilianer Neymar eingeräumt. Messis Teamkollege beim FC Barcelona gilt als Hoffnungsträger des ganzen Gastgeberlandes, wobei Neymar bereits im vergangenen Sommer beim Gewinn des Confederations Cup gezeigt hat, den Erwartungen gerecht werden zu können. Der Edeltechniker hat allerdings in Barcelona nur ein durchwachsenes Jahr gespielt und plagte sich am Ende der Saison mit einer Verletzung herum, weshalb abzuwarten bleibt, in welcher Form sich Neymar präsentiert. Mit dem schussgewaltigen Hulk kann Brasilien aber noch einen zweiten Angreifer aufbieten, der zum Kreis der Kandidaten für den Torschützenkönig zählt.
Fehlen darf bei dieser elitären Auswahl natürlich auch Weltfußballer Cristiano Ronaldo nicht, der bei den letzten großen Turnieren seit der WM 2006 mit Portugal aber stets maximal bis ins Viertelfinale gekommen ist. Und auch diesmal startet Portugal trotz Ronaldo nur als Außenseiter ins Turnier.
Der zum Spieler des Jahres in der englischen Premier League gewählte Uruguayer Luis Suarez, Italiens Enfant terrible Mario Balotelli, der Engländer Wayne Rooney, der Holländer Robin van Persie und der für Spanien spielende gebürtige Brasilianer Diego Costa sind die weiteren heißen Anwärter auf den Goldenen Schuh, wobei nie auszuschließen ist, dass ein im Vorfeld kaum beachteter Akteur richtig durchstartet. Salvatore “Toto“ Schillaci bei der WM 1990 oder auch Müller vor vier Jahren sind die besten Beispiele für überraschende Torschützenkönige. Auch diesmal findet sich Müller bei den Wetten auf den besten WM-Torschützen erst mit einigem Abstand zu den Top-Kandidaten. Tipico etwa würde bei einer richtigen Wette auf Müller den 35-fachen Einsatz ausbezahlen. Für Messi stehen die Quoten dagegen nur 9:1.
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Ohne die ganz großen Namen vom FC Bayern München, Borussia Dortmund, FC Arsenal und Real Madrid hat Deutschland sein erstes Vorbereitungsspiel für die Weltmeisterschaft bestritten. Beim 0:0 in der Hamburger Imtech-Arena konnten einige Spieler aus dem erweiterten Kader ihr Debüt für die deutsche Nationalelf geben.
Abb.1: Benedikt Höwedes war der routinierteste Spieler am gestrigen Abend
So durften die im vorläufigen Aufgebot für Brasilien stehenden Kevin Volland, Shkodran Mustafi, Leon Goretzka, Max Meyer und André Hahn erstmals für ihr Heimatland auflaufen. Mit Sebastian Jung, Christian Günter, Oliver Sorg, Antonio Rüdiger, Sebastian Rudy, Christoph Kramer und Maximilian Arnold durften zudem Spieler aus der zweiten Reihe ihre Premiere feiern.
Aus der jüngsten DFB-Elf ( 21,45) der Geschichte stach vor allem der Schalker Max Meyer heraus, der sich mit einigen guten Aktionen für den endgültigen WM-Kader empfahl. Die routiniertesten Spieler am gestrigen Abend waren Meyers Teamkollegen Benedikt Höwedes (19 Einsätze) und Julian Draxler (11 Einsätze). Wirkliche Erkenntnisse im Hinblick auf die bevorstehende Endrunde in Brasilien dürfte dieses Testspiel für Joachim Löw jedoch nicht gebracht haben.
Ein Monat vor Beginn des Turniers hat Spaniens Nationaltrainer Vicente del Bosque sein vorläufiges Aufgebot veröffentlicht. Zu dem 30-Mann großen Kader zählen auch die beiden Bayern München-Spieler Javi Martínez und Thiago Alcántara. Die ganz großen Überraschungen blieben hingegen aus. Lediglich die Nicht-Berücksichtigung von Real Madrids Isco und Tormann Diego Lopez sowie Tottenham Hotspur-Stürmer Roberto Soldado sorgte für Verwunderung.
Abb.1: Andres Iniesta ist bei Spanien gesetzt
Im Sturm herrscht wohl der größte Konkurrenzkampf: hier rittern mit Diego Costa, David Villa, Fernando Torres, Alvaro Negredo, Fernando Llorente und Pedro gleich sechs Spieler um wenige Plätze. Beste Chancen auf ein Ticket haben dabei wohl der eingebürgerte Diego Costa und Alvaro Negredo vom englischen Meister Manchester City.
Bis zur Deadline Anfang Juni haben die Spieler nun Zeit, sich in Testspielen und im Trainingslager aufzudrängen. Aufgrund der hohen Qualität wird es vor allem im spanischen Nationalteam einige Härtefälle geben. In Gruppe B treffen die Iberer auf WM-Finalist Niederlande sowie Chile und Australien.
Nach und nach veröffentlichen die teilnehmenden Nationen ihre bis zu 30 Mann starken Aufgebote für die Weltmeisterschaft 2014. Als zehnter Starter hat nun England das Geheimnis gelüftet und 23 Spieler nominiert. Dabei gab es keine allzu großen Überraschungen, nachdem die Nicht-Berücksichtigung von Ashley Cole bereits am gestrigen Sonntag bekannt wurde. Der Chelsea-Verteidiger, der 107 Spiele für die Three Lions absolvierte, verkündete zudem gleich seinen Rücktritt aus dem Nationalteam.
Abb.1: Daniel Sturridge will auch bei der WM treffen
In Brasilien mit dabei sind wird hingegen Coles Teamkollege Frank Lampard, der mit Steven Gerrard und Wayne Rooney die junge Truppe führen soll. Zu den jungen Talenten, die in dieser Saison in der Premier League für Furore sorgten, zählen vor allem der 19-jährige Raheem Sterling (FC Liverpool)und der 20-jährige Ross Barkley (FC Everton). Doch auch die starke Saison des FC Southampton, der mit Rickie Lambert, Luke Shaw und Adam Lallana drei Spieler stellt, wurde belohnt.
In der Gruppe D trifft das englische Nationalteam auf Uruguay, Italien und Costa Rica. Große Hoffnungen ruhen dabei vor allem auf Daniel Sturridge, der beim FC Liverpool zu überzeugen wusste, und mit 22 Treffern die meisten aller englischen Stürmer erzielt hat.
Das mit Spannung erwartete Aufgebot der deutschen Nationalelf ist da. Und natürlich gibt es auch in diesem Jahr einige Überraschungen, enttäuschte Gesichter und jubelnde Neulinge. So dürfen sich Kevin Volland (1899 Hoffenheim), Max Mayer und Leon Goretzka (beide FC Schalke) André Hahn (FC Augsburg), Shkodran Mustafi (Sampdoria Genua) und Erik Durm (BVB) Hoffnungen auf ihren ersten Einsatz für Deutschland machen.
Abb.1: Mario Gomez wird die WM nur vor dem Fernseher verfolgen
Zu den größten Überraschungen zählt die Nicht-Berücksichtigung von Mario Gomez (ACF Fiorentina), der trotz vieler Verletzungspausen zumindest im weiteren Kader erwartet wurde. Damit folgt für den 59-fachen Nationalspieler ein weiterer Rückschlag nach einer durchwachsenen ersten Saison in Italien. Auch Rene Adler (Hamburger SV) Marc–André ter Stegen (Borussia M’gladbach) und Max Kruse (Borussia M’gladbach) werden bei der Weltmeisterschaft in Brasilien nicht dabei sein.
Bis zum 1. Juni muss Teamchef Joachim Löw allerdings noch sieben Spieler von der Liste streichen. Ehe es Anfang Juni ins Trainingslager nach Brasilien geht, haben nun alle 30 Spieler die Möglichkeit, sich mit guten Leistungen in das endgültige Aufgebot zu spielen.
Obwohl der WM-Kader der australischen Nationalmannschaft erst kommende Woche bekannt gegeben wird, hat Teamchef Ange Postecoglou bereits eine Personalentscheidung getroffen. Lucas Neill, langjährige Kapitän und Abwehrchef der Socceroos, wird im vorläufigen, 30 Mann umfassenden Aufgebot nicht vertreten sein.
Der 36-jährige Defensivspezialist wird damit die Weltmeisterschaft in Brasilien nur vor dem Fernseher verfolgen. Bei den Endrunden 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika war der England-Legionär und 96-fache Teamspieler noch fixer Bestandteil der Mannschaft.
Zu Beginn seiner Karriere schnürte Lucas Neill für den FC Millwall seine Schuhe, die längste Zeit verbrachte er aber bei den Blackburn Rovers, für die er zwischen 2001 und 2007 in der Verteidigung auflief. Nach Engagements für den FC Everton,Galatasaray Istanbul, Al-Jazira Club und den FC Sydney kickt er seit Februar 2014 für den englischen Zweitligisten Doncaster Rovers. Dort kam er zuletzt aber nur unregelmäßig zum Einsatz.
Ebenfalls nicht in Brasilien am Start sein wird Brett Holman (Al-Nasr), der seine internationale Karriere vergangene Woche nach insgesamt 63 Einsätzen in der australischen Elf für beendet erklärte.
In den letzten Wochen haben sich im Fußball einige Dinge entwickelt, die auch für das deutsche Fußball Nationalteam wichtig sind. In der UEFA Champions League musste der FC Bayern München eine überraschend klare Niederlage gegen Real Madrid im Halbfinale einstecken. Damit wurden die Spanier zum Sargnagel aller Deutschen Titelträume in dieser Saison, denn auch Borussia Dortmund hatte im Viertelfinale der UCL gegen die Königlichen das Nachsehen. Doch das Scheitern der deutschen Topteams hat auch seine positive Seite. Die zahlreichen Nationalspieler können sich nun voll und ganz auf die WM 2014 in Brasilien konzentrieren.
Trotz des Ausscheidens der beiden Mannschaften ist der internationale Erfolg dieser beiden Teams und die Tatsache, dass die bislang verletzten (Mesut Özil) und verletzungsanfälligen (Lukas Podolski) Spieler wieder fit werden, ist für die deutsche Nationalelf mehr als nur ein gutes Zeichen. Jogi Löw wird sich zwar in den nächsten Wochen für seine 25 Spieler, die zur WM mitfahren werden, entscheiden müssen, gleichzeitig kann er sich aber auch sicher sein, dass eben diese 25 Auserwählten bedingungslos am Titelgewinn arbeiten werden.
Schon heute ist klar, dass es auf einigen Positionen Härtefälle geben wird und somit auch die eine oder andere Überraschung mit der keiner rechnen wird. Das Teams als Ganzes sollte aber soweit gefestigt sein, dass die Spieler, die am Ende mit nach Brasilien reisen werden, den kompletten Weg mitgehen und sich hier von ihrer besten Seite präsentieren werden.
Abb.1: Bastian Schweinsteiger soll Deutschland zum WM-Titel führen
Einzig die Verletzung von Mario Gomez könnte dem Bundestrainer Kopfzerbrechen bereiten. Gomez verletzte sich rund elf Wochen vor WM-Beginn erneut und droht nun schlussendlich doch noch auszufallen. Zwar spekulieren italienische Medien – nach der Bänderzerrung im linken Knie – damit, dass die Verletzungspause nur vier Wochen dauern wird, mit der Verletzung aus dem Herbst und der am Ende sehr kurzen verbleibenden Zeit wird das Risiko für den Bundestrainer am Ende aber immer größer werden. Ob sich Löw dieser Gefahr stellt, wird man wohl aber erst bei der finalen Nominierung des WM-Kaders beurteilen können.
Eine weitere Baustelle (im wahrsten Sinne des Wortes) tut sich für den DFB beim WM-Quartier auf. Durch den Neubau des Quartiers sind im Fischerdorf Santo Andre und im Luxusquartier Campo Bahia nur wenige Steine auf den anderen geblieben. Die ansässige Bevölkerung befürchtet eine Zurschaustellung ihrer Lebensumstände und zeigt sich derzeit wenig motiviert, den Bau fertig zu stellen. Stromausfälle, verdrecktes Trinkwasser und diverse Arbeitsmängel auf der Baustelle erschweren dieses Vorhaben noch zusätzlich. Der deutsche Fußballbund hofft aber nach wie vor, dass die Unterkunft rechtzeitig fertig wird und es so zu keinen Komplikationen in der Vorbereitung auf die WM-Endrunde mehr kommt.
Am Ende bleibt aber immer noch das gemeinsame Ziel des Titelgewinns, dem sich alle Verantwortlichen und Spieler unterordnen wollen. Nur wenn all dieses Personen an einem Strang ziehen, wird ein Titelgewinn im Juli Realität werden können! Zumindest plant der DFB auch schon die Zeit nach der Weltmeisterschaft. Zum Beginn der EM-Quali steht ein Test gegen Argentinien auf dem Programm – dann hoffentlich als amtierender Weltmeister.
Abb.1: Die US-Boys wollen bei der WM 2014 unbedingt die Gruppenphase überstehen
USA-Trainer Jürgen Klinsmann fährt mit insgesamt 30 Spielern zum abschließenden Trainingslager für die Fußball WM 2014. Im Trainingscamp der Stanford Universität in Kalifornien testet „Klinsi“ ab 14. Mai zwei Wochen lang seine US-Boys auf deren WM-Tauglichkeit. Bis zum 12. Mai muss nämlich die erste personelle Entscheidung fallen, bei der alle 32 Mannschaften die an der Weltmeisterschaft teilnehmen, einen 30-Mann-Kader beim Weltfußballverband FIFA anmelden. Diese Auswahl wird dann bis spätestens 2. Juni auf 23 Spieler reduziert.
Das WM-Team aus den USA wird voraussichtlich zum größten Teil aus dem Kader des Gold Cups von vor einem Jahr bestehen, der damals souverän den Titel holte. In Gruppe G trifft die USA auf Deutschland, Portugal und Ghana, wobei die die Amerikaner eher als Außenseiter gesehen werden, da die beiden europäischen Teams als Favoriten gehandelt werden.
Du glaubst an einen Aufstieg der USA ins Weltmeisterschaft-Achtelfinale von Brasilien? Dann schau bei den Wetten zur WM 2014 vorbei und sichere dir die beste Quote.
Abb.1: Erik Drost (CC BY 2.0)
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