WM 2018 News

Die Fußball Weltmeisterschaft, die im Sommer 2018 in Russland ausgetragen wird, ist nach der EM 2016 das nächste große internationale Fußballturnier. Bei uns bekommt ihr alle News zur Endrunde sowie zur Qualifikation. Wir informieren euch über die Teams, Spieler und Trainer und erzählen euch wirklich alles, was ihr wissen müsst. Weiters könnt ihr alles über das Austragungsland in Erfahrung bringen. Unsere WM 2018 News liefern euch alle wichtigen Infos!

WM 2018: Argentinien verzichtet auf Mauro Icardi

Schon zwei Wochen bevor der FIFA ein endgültiger Kader für die WM 2018 genannt werden muss, hat Argentinien sein zunächst noch 35 Akteure umfassendes Aufgebot auf die schon finalen 23 Spieler reduziert. Trainer Jorge Sampaoli strich bereits vor Beginn der unmittelbaren WM-Vorbereitung zwölf Akteure, für die der Traum von der Weltmeisterschaft in Russland damit vorzeitig geplatzt ist.

https://twitter.com/Argentina/status/998641502388617216

Neben Torhüter Nahuel Guzman (Tigres UANL) müssen Ramiro Funes Mori (FC Everton), German Pezzella (AC Florenz), Leandro Paredes (Zenit St. Petersburg), Diego Perotti (AS Rom), Lautaro Martinez (Racing Club), Enzo Perez (River Plate), Pablo Perez (Boca Juniors), Guido Pizarro (FC Sevilla), Rodrigo Battaglia (Sporting Lissabon), Ricardo Centurion (Racing Club) und Mauro Icardi (Inter Mailand) das Turnier von zu Hause aus verfolgen.

Icardi trotz starker Trefferquote nicht dabei

Gerade der Verzicht auf Icardi sorgt für reichlich Diskussionsstoff, hat der Angreifer seine Extraklasse doch mit 29 Toren in 34 Spielen der gerade beendeten Saison der Serie A eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Doch der 25-Jährige gilt auch aufgrund seines Privatlebens abseits des Platzes als schwierig und gehört dem Vernehmen nach nicht zu den von Superstar Lionel Messi besonders geschätzten Mitspielern. Anders als Sergio Agüero, Paulo Dybala und Gonzalo Higuain, die nun zusammen mit Messi die Offensivoptionen darstellen und nicht zu Hause die WM 2018 Songs singen.

Sampaoli ging bei der Bekanntgabe des Kaders nicht im Einzelnen auf die zwölf Gestrichenen ein, ließ aber mit einer allgemeinen Aussage aufhorchen, die nicht wenige Beobachter vornehmlich auf Icardi münzten: „Mein größtes Ziel ist es, aus den ganzen Individualisten eine homogene Mannschaft zu formen, um bei der WM erfolgreich zu sein.“ Das könnte im Umkehrschluss heißen, dass Sampaoli die Befürchtung hegte, Icardi könnte für den Teamgeist gefährlich werden, insbesondere natürlich als Ersatzspieler.

Nur noch acht Vize-Weltmeister von 2014 im Aufgebot

Wie bei Titelverteidiger Deutschland hat sich mit Blick auf den endgültigen Kader auch bei Vize-Weltmeister im Vergleich zur WM 2014 einiges getan. Von den 23 Spielern, die vor vier Jahren in Brasilien für Argentinien an den Start gingen, sind nur noch acht dabei. Diese acht gehören zudem zu den Auserwählten aus bemerkenswerten 55 Spielern, die Coach Sampaoli in seiner noch nicht einmal ein Jahr währenden Amtszeit ausprobiert hat.

Der endgültige Kader Argentiniens:

Tor: Franco Armani (River Plate), Wilfredo Caballero (FC Chelsea), Sergio Romero (Manchester United)
Abwehr: Marcos Acuna (Sporting Lissabon), Cristian Ansaldi (FC Turin), Federico Fazio (AS Rom), Javier Mascherano (Hebei China Fortune), Gabriel Mercado (FC Sevilla), Nicolas Otamendi (Manchester City), Marcos Rojo (Manchester United), Eduardo Salvio (Benfica Lissabon), Nicolas Tagliafico (Ajax Amsterdam)
Mittelfeld: Ever Banega (FC Sevilla), Lucas Biglia (AC Mailand), Angel Di Maria (Paris St. Germain), Manuel Lanzini (West Ham United), Giovani Lo Celso (Paris St. Germain), Maximiliano Meza (Independiente), Cristian Pavon (Boca Juniors)
Angriff: Sergio Agüero (Manchester City), Paulo Dybala (Juventus Turin), Gonzalo Higuain (Juventus Turin), Lionel Messi (FC Barcelona)

Belgien: Ohne Radja Nainggolan nach Russland

Bei der WM 2014 ist die belgische Nationalmannschaft in einem engen Viertelfinale am späteren Vize-Weltmeister Argentinien (0:1) gescheitert und zwei Jahre später war für die Roten Teufel bei der EURO 2016 in Frankreich ebenfalls in der Runde der letzten Acht Schluss. Das 1:3 gegen Wales war dabei sicherlich eine Enttäuschung, die letztlich auch in die Trennung von Trainer Marc Wilmots mündete.

Wie bei den beiden letzten großen Turnieren startet Belgien auch bei der WM 2018 als Geheimfavorit, was angesichts überragender Einzelspieler wie Kevin de Bruyne, Romelu Lukaku oder Eden Hazard nicht verwundert. Doch nicht nur in der Spitze ist das belgische Aufgebot richtig gut besetzt, sondern auch in der Breite verfügen nur wenige andere Nationen über so viel Qualität.

https://twitter.com/BelRedDevils/status/998504300249829376

Nainggolan tritt zurück

Das lässt sich auch daran erkennen, wer es nicht in das von Trainer Roberto Martinez nun bekannt gegebene vorläufige Aufgebot mit 28 Spielern geschafft hat. Neben Angreifer Divock Origi, der als Leihspieler des FC Liverpool beim VfL Wolfsburg eine schwache Saison spielte, fehlt vor allem Radja Nainggolan, der mit dem AS Rom nicht nur Tabellendritter der Serie A wurde, sondern es auch bis ins Halbfinale der Champions League schaffte und daran keinen geringen Anteil hatte.

Doch der als charakterlich nicht einfach geltende Mittelfeldmann fiel durch den Rost, wofür Coach Martinez auch eine Begründung lieferte: „Wir wissen, dass Radja bei seinem Verein eine wichtige Rolle spielt. Wir können ihm so eine Rolle in unserem Team nicht geben“, führte der Spanier taktische Überlegungen an, die sich in der jüngeren Vergangenheit ohne Nainggolan verfestigt haben: “In den letzten zwei Jahren haben wir in einer speziellen Art und Weise agiert und dabei auf andere Spieler gesetzt.“

Die Reaktion Nainggolans auf die durchaus nicht unerwartete Nichtberücksichtigung ließ indes nicht lange auf sich warten. Via Instagram beendete der 30-Jährige nach bislang 30 Länderspielen seine internationale Karriere und kündigte an “von heute an der erste Fan“ zu sein.

Fünf Spieler werden noch gestrichen

Fünf Akteure, darunter einen der nominierten Torhüter, muss Martinez bis zur endgültigen Kaderbekanntgabe am 4. Juni noch enttäuschen. Bevor das finale Aufgebot benannt wird, will Coach Martinez aber noch die Eindrücke aus dem Trainingslager in Tubize und dem Testspiel gegen Europameister Portugal am 2. Juni abwarten. Die beiden letzten Tests vor der Abreise nach Russland gegen Ägypten (6. Juni) und Costa Rica (11. Juni) wird dann schon der endgültige WM-Kader bestreiten. Belgien gehört zu jenen WM 2018 Mannschaften, denen der ganz große Wurf zugetraut wird.

Das vorläufige belgische Aufgebot im Überblick:

Tor: Koen Casteels (VfL Wolfsburg), Thibaut Courtois (FC Chelsea), Simon Mignolet (FC Liverpool), Matz Sels (RSC Anderlecht)

Abwehr: Toby Alderweireld (Tottenham Hotspur), Jan Vertonghen (Tottenham Hotspur), Thomas Vermaelen (FC Barcelona), Vincent Kompany (Manchester City), Christian Kabasele (FC Watford), Jordan Lukaku (Lazio Rom), Thomas Meunier (Paris St. Germain), Laurent Ciman (Los Angeles FC), Dedryck Boyata (Celtic Glasgow)

Mittelfeld: Eden Hazard (FC Chelsea), Marouane Fellaini (Manchester United), Kevin De Bruyne (Manchester City), Youri Tielemans (AS Monaco), Axel Witsel (Tianjin Quanjian), Mousa Dembelé (Tottenham Hotspur), Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach), Yannick Carrasco (Dalian Yifang), Adnan Januzaj (Real Sociedad San Sebastian), Leander Dendoncker (RSC Anderlecht), Nacer Chadli (West Bromwich Albion)

Angriff: Romelu Lukaku (Manchester United), Michy Batshuayi (Borussia Dortmund), Dries Mertens (SSC Neapel), Christian Benteke (Crystal Palace)

England: WM-Kader ohne Joe Hart – Fünf Akteure auf Abruf

Als einer der letzten Teilnehmer hat nun auch England seinen Kader für die WM 2018 bekannt gegeben. Trainer Gareth Southgate verzichtete auf die Nominierung eines erweiterten Kaders (im Gegensatz zu anderen WM 2018 Mannschaften), sondern legte sich direkt auf 23 Akteure fest, die in Russland für ein bessere englisches Abschneiden als bei den letzten großen Turnieren sorgen sollen. Zusätzlich nominierte Southgate aber einen Kreis von fünf Spielern auf Abruf, aus dem sich im Verletzungsfall mögliche Nachrücker rekrutieren werden.

https://twitter.com/England/status/996835392488960000

Mit Spannung erwartet wurde Southgates Entscheidung im Tor. Dass Jack Butland und Jordan Pickford dem Kader angehören würden, war klar. Doch dahinter war das Rennen zwischen Nick Pope und Routinier Joe Hart offen. Letztlich fiel die Entscheidung gegen den 75-fachen Nationalspieler Hart aus, der bei West Ham United kein Stammspieler mehr war und seit Oktober nur fünfmal in der Premier League auf dem Platz stand.

Wilshere fällt durchs Raster

Wie Hart aus Leistungsgründen nicht berücksichtigt wurde Jack Wilshere, der beim und mit dem FC Arsenal eine enttäuschende Saison hinter sich hat. Dagegen konnte sich Ashley Young, der im November nach viereinhalb Jahren Abwesenheit erstmals wieder berufen wurde, mit seinen Leistungen im Trikot von Manchester United für den WM-Kader empfehlen.

Letzteres ist mit Trent Alexander-Arnold auch einem Neuling gelungen, der bereits Ende März bei den Tests gegen Holland (1:0) und Italien (1:1) zum Aufgebot gehörte, aber nicht zum Einsatz kam. Der 19-Jährige, der sich beim FC Liverpool auf der rechten Abwehrseite ins Team gespielt hat und der mit den Reds am nächsten Samstag im Champions-League-Endspiel gegen Real Madrid antritt, darf bei der WM oder aber im Vorfeld bei den Testspielen am 2. Juni gegen Nigeria und am 7. Juni gegen Costa Rica auf sein Debüt hoffen.

Southgate zuversichtlich

Insgesamt blickt Coach Southgate, der mit der Nominierung von Fabian Delph für eine zumindest kleine Überraschung sorgte, sehr zuversichtlich auf das Turnier in Russland und die bevorstehenden Wochen mit seinem Team: „Ich denke, das ist ein Kader, auf den wir uns freuen können. Es ist eine junge Gruppe, aber auch mit einigen wirklich wichtigen erfahrenen Spielern. Die Mischung ist gut. Wir haben viel Energie und Athletik im Team, aber auch Spieler, die sich mit dem Ball genauso wohlfühlen.“

Tor: Jack Butland (Stoke City), Jordan Pickford (FC Everton), Nick Pope (FC Burnley)

Abwehr: Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool), Gary Cahill (FC Chelsea), Fabian Delph (Manchester City), Phil Jones (Manchester United), Harry Maguire (Leicester City), Danny Rose (Tottenham Hotspur), John Stones (Manchester City), Kieran Trippier (Tottenham Hotspur), Kyle Walker (Manchester City), Ashley Young (Manchester United)

Mittelfeld: Dele Alli, Eric Dier (beide Tottenham Hotspur), Jordan Henderson (FC Liverpool), Jesse Lingard (Manchester United), Ruben Loftus-Cheek (Crystal Palace)

Angriff: Harry Kane (Tottenham Hotspur), Marcus Rashford (Manchester United), Raheem Sterling (Manchester City), Jamie Vardy (Leicester City), Danny Welbeck (FC Arsenal)

Auf Abruf: Tom Heaton (FC Burnley), James Tarkowski (FC Burnley), Lewis Cook (AFC Bournemouth), Jake Livermore (West Bromwich Albion), Adam Lallana (FC Liverpool)

Zum beliebten WM 2018 Song geht es übrigens hier.

Perus WM-Aufgebot doch ohne Guerrero

Erstmals seit 1982 in Spanien und damit seit 36 Jahren ist Peru im Sommer 2018 wieder bei der Endrunde einer Weltmeisterschaft dabei. In Gruppe C trifft das Team aus Südamerika bei der WM-Endrunde 2018 auf Frankreich, Australien und Dänemark, womit zumindest der zweite Platz durchaus im Bereich des Möglichen scheint (hier alle WM Gruppen 2018).

Trainer Ricardo Gareca hat nun einen Monat vor Beginn der WM 2018 einen vorläufigen Kader von 25 Spielern nominiert, aus dem bis zum 4. Juni noch zwei Akteure gestrichen werden müssen, wenn der FIFA das endgültige Aufgebot bestehend aus drei Torhütern und 20 Feldspielern zu übermitteln ist.

Mit Spannung erwartet wurden vor allem zwei Personalien, die Trainer Gareca auf unterschiedliche Art und Weise handhabt. So stand Paulo Guerrero im Kader, obwohl die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen eine Entscheidung der FIFA, eine zunächst für ein Jahr ausgesprochene Doping-Sperre auf sechs Monate zu reduzieren, eingelegt hat.

Nun hat der CAS dem Einspruch stattgegeben und die Sperre auf insgesamt 14 Monate verlängert. Somit ist der 34 Jahre alte Angreifer nun doch für die WM gesperrt. Peru muss bei der Endrunde in Russland also ohne ihren Top-Torjäger auskommen.

Für Pizarro reicht es nicht mehr

Nicht dabei ist auch Claudio Pizarro, der seine Karriere im vergangenen Sommer wohl auch in der Hoffnung auf eine WM-Teilnahme nicht beendet hat. Doch der mittlerweile 39-Jährige kam beim 1. FC Köln nach seiner Vertragsunterschrift Ende September meist über Teilzeiteinsätze nicht hinaus und nur zu einem Treffer.

Für die WM konnte sich der noch immer brillante Techniker, dem es aber auf Bundesliga-Niveau sichtlich an Tempo und Beweglichkeit mangelte, damit nicht mehr empfehlen.

Wer letztlich nicht mit nach Russland reisen darf, wird Trainer Gareca voraussichtlich nach den WM-Freundschaftsspielen am 29. Mai gegen Schottland und am 2. Juni gegen WM-Teilnehmer Saudi-Arabien entscheiden. Bei der Generalprobe für das Auftaktspiel gegen Dänemark (16. Juni) ist am 9. Juni gegen Schweden dann schon nur noch das finale Aufgebot eingeplant.

In der FIFA-Weltrangliste liegt Peru derzeit auf dem 11. Rang.

Das vorläufige Aufgebot Perus im Detail:

Tor: Pedro Gallese (CD Veracruz), Jose Carvallo (Universitario de Deportes), Carlos Caceda (Deportivo Municipal)

Verteidigung: Luis Abram (CA Velez Sarsfield), Luis Advincula (Lobos BUAP), Miguel Araujo (Alianza Lima), Aldo Corzo (Universitario de Deportes), Nilson Loyola (FBC Melgar), Christian Ramos (CD Veracruz), Alberto Rodriguez (Junior de Barranquilla), Anderson Santamaria (Puebla FC), Miguel Trauco (CR Flamengo)

Mittelfeld: Pedro Aquino (Lobos BUAP), Wilmer Cartagena (CD Veracruz), Christian Cueva (Sao Paulo FC), Edison Flores (Aalborg BK), Paolo Hurtado (Vitoria Guimaraes), Sergio Pena (FC Grenada), Andy Polo (Portland Timbers), Renato Tapia (Feyenoord Rotterdam), Yoshimar Yotun (Orlando City)

Angriff: Andre Carrillo (FC Watford), Raul Ruidiaz (Monarcas Morelia), Jefferson Farfan (Lokomotive Moskau)

WM 2018: Russland mit vorläufigem 28-Mann-Kader

Einen guten Monat vor Beginn der Fußball WM 2018 hat Russlands Nationaltrainer Stanislav Cherchesov einen vorläufigen Kader benannt. 35 Spieler stehen im Aufgebot der Sbornaja, von denen sieben allerdings nur als Reserve benannt wurden und eher geringe Chancen auf ein WM-Ticket haben. Von den übrigen 28 Akteuren müssen bis zum 4. Juni auch noch fünf Spieler gestrichen werden.

Auffällig ist, dass Cherchesov beinahe ausschließlich auf in der heimischen Premier Liga aktive Profis setzt. Im Kader stehen nur drei Akteure, die nicht in Russland ihr Geld verdienen. Nur der in der Türkei aktive Innenverteidiger Roman Neustädter, Mittelfeldmann Denis Cheryshev vom FC Villarreal und Ersatztorwart Vladimir Gabulov vom FC Brügge verdienen ihr Geld nicht in Russland.

Nicht dabei sind erwartungsgemäß mit den Innenverteidigern Viktor Vasin (ZSKA Moskau) und Giorgi Jikia (Spartak Moskau) sowie Angreifer Alexander Kokorin (Zenit St. Petersburg) drei Spieler, die sich in den vergangenen Monaten jeweils einen Kreuzbandriss zugezogen haben. Alle drei hätten ansonsten mit hoher Wahrscheinlichkeit im Kader gestanden.

Trainingslager schon ab 18. Mai

Die 28 nominierten Akteure kommen bereits am 18. Juni zu einem ersten Trainingslager in Novogorsk bei Moskau zusammen, wo die Sbornaja auch während der WM Station machen wird.

Danach geht es zur weiteren Vorbereitung nach Neustift im Stubaital (Österreich). Im Rahmen dieses Aufenthalts steht am 30. Mai auch ein Testspiel gegen Österreich auf dem Programm, bei dem möglicherweise die letzten Plätze vergeben werden. Beim anschließenden Test am 5. Juni gegen die Türkei wird dann schon nur noch das finale, 23 Mann umfassende Aufgebot dabei sein.

Das vorläufige russische Aufgebot im Überblick:

Tor: Igor Akinfeev (ZSKA Moskau), Vladimir Gabulov (FC Brügge), Soslan Dzhanaev (Rubin Kazan), Andrey Lunyov (Zenit St. Petersburg)

Abwehr: Vladimir Granat, Fyodor Kudryashov, Ruslan Kambolov (alle Rubin Kazan), Ilya Kutepov (Spartak Moskau), Roman Neustädter (Fenerbahce Istanbul), Konstantin Rausch (Dynamo Moskau), Andrei Semyonov (Akhmat Grozny), Igor Smolnikov (Zenit St. Petersburg), Mario Fernandes (ZSKA Moskau)

Mittelfeld: Yuri Gazinskiy (FK Krasnodar), Aleksandr Golovin, Alan Dzagoev (beide ZSKA Moskau), Aleksandr Yerokhin, Daler Kuzyayev, Yuri Zhirkov (alle Zenit St. Petersburg), Roman Zobnin, Aleksandr Samedov (beide Spartak Moskau), Anton Miranchuk (Lokomotive Moskau), Aleksandr Tashayev (Dynamo Moskau), Denis Cheryshev (FC Villarreal)

Angriff: Artem Dzyuba (Arsenal Tula), Fyodor Smolov (Fk Krasnodar), Aleksei Miranchuk (Lokomotive Moskau), Fedor Chalov (ZSKA Moskau)

Reserve: Martello Guilherme, Vladislav Ignatyev (beide Lokomotive Moskau), Dmitri Kombarov, Denis Glushakov (alle Spartak Moskau), Anton Shvets (Akhmat Grozny), Anton Zabolotny, Dmitry Poloz (beide Zenit St. Petersburg)

Mehr Infos zur Fußball WM 2018: 

Özil gibt Entwarnung

Die Hiobsbotschaften für Bundestrainer Joachim Löw reißen gut eine Woche vor der Nominierung eines vorläufigen Kaders für die WM 2018 in Russland nicht ab. Nachdem sich am vorvergangenen Wochenende mit Lars Stindl und Serge Gnabry gleich zwei Offensivspieler schwerwiegend verletzten und für das Turnier im Sommer ausfallen, muss Löw nun offenbar nicht nur um Manuel Neuer und Jerome Boateng bangen, sondern mit Mesut Özil auch noch um einen dritten Weltmeister von 2014 und langjährigen Eckpfeiler.

Während Neuer mit einem Knochenödem einen weiteren Rückschlag auf dem Weg zum Comeback erlitt und fraglich ist, ob die eigentliche Nummer eins am letzten Bundesliga-Spieltag ins Tor des FC Bayern München zurückkehren kann, ist bei Boateng ein Wettlauf gegen die Zeit sicher.

Wenn der Innenverteidiger nach seiner im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid erlittenen Muskelverletzung rechtzeitig fit wird, dann wohl nur sehr knapp und vermutlich ohne die Chance, in den Testspielen am 2. Juni in Österreich und am 8. Juni in Leverkusen gegen Saudi-Arabien im Deutschland Trikot mitwirken zu können. 

Özil reagiert mit öffentlicher Aussage auf die Spekulationen

Bei Özil sieht es besser aus, wenngleich am Wochenende große Sorgen um den Spielmacher aufkamen. Auslöser war die Einschätzung von Arsenals Trainer Arsene Wenger, in den beiden letzten Saisonspielen am 9. Mai bei Leicester City und am 13. Mai bei Huddersfield Town wohl nicht mehr auf Özil zurückgreifen zu können: „Seine Rückenprobleme sind wieder aufgeflammt. Ich weiß nicht, wie lange er ausfällt. Ich denke, dass er diese Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird, so Wenger, dessen Aussagen prompt unter anderem von der “Sun“ verbreitete Spekulationen hervorriefen, der 29-Jährige könnte die WM 2018 verpassen.

Özils Reaktion auf die öffentlichen Mutmaßungen ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Via Instagram nahm der Spielmacher, der vergangene Woche nach dem Halbfinal-Aus Arsenals in der Europa League bei Atletico Madrid (0:1) harsche Kritik über sich ergehen lassen musste, seinen Fans und vermutlich auch dem Bundestrainer dir größten Sorgen: „Es ist schade, dass ich gestern das Spiel wegen meiner Rückenverletzung verpasst habe“, so Özil in Bezug auf Arsenals 5:0 gegen den FC Burnley im letzten Heimspiel unter Trainer Wenger, ehe er einen Ausblick auf die nächsten Tage und Wochen gab: “Es wird eine Zeit dauern. Aber ich bin sicher, dass ich zur WM vollkommen fit werde.“

Einstieg zum Trainingslager-Auftakt offen

Aktuell ist allerdings noch offen, ob Özil schon zu Beginn des DFB-Trainingslagers am 23. Mai in Südtirol voll belastbar sein wird. Nachdem die schwache Leistung in Madrid sicherlich auch eine Folge der vorhandenen Probleme, aufgrund derer Wenger den Techniker in der Premier League bereits seit Anfang April geschont hatte, war, wird man beim DFB darauf bedacht sein, dass Özil wirklich komplett genesen ist, bevor der Trainingseinstieg erfolgt.

Auch ohne Özil würde die deutsche Nationalmannschaft bei den Buchmachern zu den WM-Favoriten zählen. Die WM 2018 Quoten auf einen Triumph von Deutschland liegen derzeit im Bereich von 6,0.

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Argentinien: Santiago Ascacibar darf auf WM-Ticket hoffen

Als der VfB Stuttgart im vergangenen Sommer für einen hierzulande weitgehend unbekanntes Talent aus Argentinien rund acht Millionen Euro Ablöse an Estudiantes de la Plata überwies, zweifelten nicht wenige Beobachter an der Sinnhaftigkeit dieses Transfers. Doch Santiago Ascacibar benötigte nicht lange, um die Skeptiker in und um Stuttgart vollends von sich zu überzeugen. Der mittlerweile 21 Jahre alte Mittelfeldspieler machte von Beginn an mit einem ebenso kompromisslosen und aggressiven wie spielerisch ansprechenden Auftreten auf sich aufmerksam und gilt längst als Glücksgriff. Nun könnte er auch sein Debüt im Argentinien Trikot geben.

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Inzwischen taxiert das Portal “transfermarkt.de“ den Marktwert des ehemaligen Kapitäns der argentinischen U20-Auswahl auf 15 Millionen Euro und selbst einem Weltklub wie Real Madrid wurde im Herbst schon grundsätzliches Interesse nachgesagt. Das Stuttgarter Interesse, Ascacibar nach nur einem Jahr schon wieder abzugeben, dürfte sich freilich in engen Grenzen halten, zumal zumindest für den Sommer 2018 nichts über eine Ausstiegsklausel im bis 2022 datierten Vertrag bekannt ist.

Wechsel zu Top-Verein?

Allerdings besteht nun die Möglichkeit, dass sich Ascacibar in Kürze sogar auf ganz großer Bühne präsentieren darf. Denn nachdem sich mit Lucas Biglia (AC Mailand) ein fest zum Kader der Nationalmannschaft gehörender Sechser zwei Lendenwirbel gebrochen hat und die WM 2018 zu verpassen droht, gilt der junge Stuttgarter als heißer Kandidat für die Schließung dieser Lücke.

Laut argentinischen Medien soll Nationalcoach Jorge Sampaoli die Verantwortlichen des VfB Stuttgart bereits darüber informiert haben, eine WM-Nominierung Ascacibars in Erwägung zu ziehen, was man im Schwabenland vermutlich mit gemischten Gefühlen sehen würde. Zum einen wäre es für den VfB ein gutes Jahr nach der Rückkehr aus der 2. Bundesliga natürlich eine Ehre, einen Spieler für einen der Mitfavoriten auf den WM-Titel abstellen zu können, doch zum anderen würde Ascacibar dadurch automatisch ins Blickfeld vieler anderer Vereine rücken und überdies den Start der Vorbereitung auf die neue Saison verpassen.

Zukunftsaktie

Für Ascacibar, der in seinem ersten Jahr in Deutschland bislang auf 27 Einsätze in der Bundesliga kommt, dabei 25 Mal in der Startelf stand und immerhin einen Treffer vorbereitete, wäre es die erstmalige Nominierung für die A-Nationalmannschaft, die nach Einschätzung vieler Experten in Argentinien aber ohnehin nur eine Frage der Zeit ist. Denn der nun fragliche Biglia ist bereits 32 Jahre alt und Javier Mascherano, der sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld spielen kann, noch ein Jahr älter.

Im Zuge eines Generationenwechsel galt Ascacibar schon länger als heißer Kandidat für ein Debüt in der Albiceleste nach der WM 2018 – nun ist nicht auszuschließen, dass ihn der Ruf von Coach Sampaoli schon früher ereilt. Zu den WM 2018 Songs geht es übrigens hier.

Hector verlängert in Köln – DFB-Karriere gefährdet?

Nur wenige Monate nach dem Aufstieg des 1. FC Köln in die Bundesliga ereilte Jonas Hector im November 2014 erstmals der Ruf von Bundestrainer Joachim Löw, der mit dem gebürtigen Saarländer nach der WM 2014 seinen neuen Linksverteidiger fand. Weil Philipp Lahm am Ende seiner Karriere meist rechts eingesetzt wurde, bestritt Deutschland die erfolgreiche WM in Brasilien komplett mit dem gelernten Innenverteidiger Benedikt Höwedes auf der linken Abwehrseite, der trotz seiner soliden bis guten Leistungen aber nie als Dauerlösung gesehen wurde. Bei den Panini WM 2018 Stickern ist er bisher noch nicht dabei.

https://twitter.com/fckoeln/status/988386484523814913

Anders Hector, der sich schnell im Kreise der Nationalmannschaft zurecht fand und inzwischen auf 36 Länderspiele mit immerhin drei Toren zurückblicken kann. Unvergessen ist natürlich das Viertelfinale der EM 2016 in Frankreich, als Hector als neunter deutscher Schütze im Elfmeterschießen entscheidend zum Halbfinal-Einzug traf. Bei der EURO war Hector ebenso als linker Verteidiger gesetzt wie zu Beginn der Qualifikation für die WM 2018, ehe ihn im September 2017 ein im Europa-League-Spiel beim FC Arsenal erlittener Syndesmoseriss für vier Monate außer Gefecht setzte.

Halstenberg verletzt, Max (noch) keine Option

Längst ist Hector aber zurück und gilt bei Bundestrainer Löw weiter als erste Wahl auf der linken Seite, unabhängig davon, ob Deutschland mit einer Vierer- oder einer Dreier- bzw. Fünferkette agiert. Konkurrent Marvin Plattenhardt (Hertha BSC) hat zwar gute Karten auf den WM Kader, hat es aber während der verletzungsbedingten Abwesenheit Hectors nicht geschafft, sich in der internen Hierarchie vorbeizuschieben. Marcel Halstenberg (RB Leipzig), der im Herbst 2017 sein Debüt feiern durfte, ist für die WM 2018 derweil keine Option, allerdings nicht leistungsbedingt, sondern wegen eines im Januar erlittenen Kreuzbandrisses. Und von Philipp Max, der beim FC Augsburg als offensiver Linksverteidiger mit zahlreichen Vorlagen glänzte, scheint Löw noch nicht restlos überzeugt.

Absage an den FC Bayern und an den BVB

Bei der WM 2018 wird aller Voraussicht nach somit wieder Hector regelmäßig zur Startelf gehören, doch wie es danach weiter geht, bleibt abzuwarten. Denn Hector setzte den Abstieg des 1. FC Köln vor Augen nun ein bemerkenswertes Zeichen und verlängerte seinen Vertrag bis 2023. Zumindest in der nächsten Saison wird der 27-Jährige also nur zweitklassig kicken und es ist fraglich, ob ihn Löw auch dann weiter berücksichtigt. Dabei hätte Hector dem Vernehmen nach auch ganz andere Optionen gehabt, sollen doch sowohl der FC Bayern München als auch Borussia Dortmund stark interessiert gewesen sein. Doch wie schon in der Vergangenheit, als der seit 2010 für den 1. FC Köln spielende und bei den Geißböcken öfter auch im Mittelfeld eingesetzte Linksfuß unter anderem dem Werben des FC Barcelona und des FC Chelsea widerstanden hat, bleibt Hector der Domstadt treu und unterstrich einmal mehr seinen Ruf als etwas anderer Profi.

Die Möglichkeit, als Zweitliga-Spieler beim Bundestrainer durchs Raster zu fallen, dürfte der intelligente Hector sicher in seinen Überlegungen berücksichtigt haben. Umso bemerkenswerter ist sein Ja zum 1. FC Köln, das bundesweit für nicht wenig Überraschung sorgte. Wenn du jetzt schon die WM 2018 Deutschland Wetten sehen möchtest, kannst du sie dir gerne hier ansehen.

Mexiko: Rafa Marquez hofft noch auf die WM 2018

Eine Überraschung war es nicht mehr und doch ist es für den mexikanischen Fußball ein Stück weit ein Einschnitt, dass Rafael Marquez nun sein Karriereende verkündet hat. Vor dem letzten Heimspiel seines aktuellen Klubs Atlas Guadalajara gegen Deportivo Guadalajara erklärte der mittlerweile 39-Jährige, dass das Stadtduell sein letzter Auftritt im Estadio Jalisco sei.

Eine Woche später geht die Laufbahn des Innenverteidigers dann mit dem Auswärtsspiel bei CF Pachuca zumindest auf Vereinsebene zu Ende. Ob die Karriere danach noch einige Wochen verlängert wird und mit der Teilnahme an der WM 2018 ein letztes Highlight erfährt, steht derweil noch nicht fest.

Schon bei der WM 2002 dabei

Dass Marquez, der schon 2002 bei der WM in Japan und Südkorea dem mexikanischen Aufgebot angehörte, liebend gerne im Sommer in Russland dabei wäre, machte der 141-fache Nationalspieler parallel zur Ankündigung, seine Schuhe an den Nagel zu hängen, auch deutlich: “Ich habe den Traum, zu einer fünften WM zu fahren. Er ist gleich um die Ecke und die zwei Spiele helfen mir, mich körperlich zu verbessern. Ich habe mich in den letzten Spielen sehr gut gefühlt, also warte ich darauf, was sich ergibt, zeigte sich Marquez durchaus zuversichtlich, dass ihn der Ruf von Nationalcoach Juan Carlos Osorio ereilen wird.

Aber auch für den Fall, dass es nichts werden sollte mit einer letzten WM-Teilnahme, wäre Marquez mit dem Verlauf seiner Karriere sehr zufrieden: “Es wäre der perfekte Höhepunkt, die Kirsche auf dem Kuchen, zur WM zu fahren. Aber selbst wenn es nicht klappen sollte, bin ich sehr stolz, glücklich und zufrieden mit der Karriere, die ich hatte.“

Zum bislang letzten Mal lief Marquez, der 2006 und 2009 mit dem FC Barcelona die Champions League gewann, im Spiel um Platz drei beim Confederations Cup 2017 für Mexiko auf, das mit 1:2 nach Verlängerung gegen Portugal verloren ging.

Seit Oktober wieder im Einsatz

Danach sorgte Marquez monatelang nicht auf dem Feld, sondern abseits davon für Negativschlagzeilen. Dem Verteidiger wurde vom US-Finanzministerium vorgeworfen, dem Drogenbaron Raúl Flores Hernández bei der Geldwäsche geholfen zu haben, was Marquez aber stets abgestritten hat. Erst im Oktober kehrte Marquez auf das Spielfeld zurück und war direkt wieder Kapitän von Atlas Guadalajara.

Nun konnte sich der Routinier in den vergangenen Wochen durchaus wieder für das Nationalteam empfehlen und wäre mit seiner langen Erfahrung auf jeden Fall als Führungsfigur wertvoll, wenn auch vielleicht nicht mehr unbedingt in der ersten Elf. Ob der letzte Traum als Fußballer für Marquez in Erfüllung geht, wird sich Mitte Mai zeigen, wenn Trainer Osorio seinen vorläufigen WM-Kader benennt. Ist Marquez dann dabei, dürfte er auch mit zur Endrunde fahren. In der WM 2018 Gruppe F trifft Mexiko auf WM 2018 Favorit Deutschland, Schweden und Südkorea.

Tickets für DFB-WM-Spiele ausverkauft

Schon knapp zwei Monate vor Beginn der Weltmeisterschaft 2018 sind alle Tickets für Spiele der DFB-Auswahl vergriffen. Die FIFA hat mitgeteilt, dass in der letzten offiziellen Verkaufsphase insgesamt  164.136 Tickets vergeben wurden. Die meisten Eintrittskarten gingen dabei nach Russland (87.902), etwas mehr als 5000 Tickets wurden nach Deutschland verkauft. Nachdem die Ticket-Thematik nun gelöst ist und auch die WM 2018 Songs schon feststehen, beginnt nun der endgültige Countdown zur Endrunde.

Warnung vor Ticket-Betrug

Der Weltverband FIFA hat bereits vor mehreren Monaten davor gewarnt, Tickets von Anbietern zu kaufen. Die Ticket-Vergabe verläuft ausschließlich per persönlicher Verlosung. Dennoch erscheinen zahlreiche Anbieter, wie etwa Viagogo, die Tickets für die WM in Russland für horrenden Preisen anbieten. Der Verband hat explizit davor gewarnt bei solchen Plattformen Tickets zu ergattern, weil der Zugang den Stadien nicht garantiert werden kann. Es gibt wohl nichts schlimmeres, als mit vielen WM 2018 Fanartikel vor der Arena zu stehen und dann nicht rein zu dürfen.

Top-Favorit Brasilien

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels ist die brasilianische Nationalmannschaft der absolute Top-Favorit auf den Titel. Beim WM 2018 Buchmacher Tipico liegt die Quote für einen Sieg der „Selecao“ zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels bei 5.0. Knapp dahinter folgt Deutschland mit 5.50 und Spanien, sowie Frankreich mit jeweils 7.0. In der FIFA Weltrangliste ist allerdings Deutschland die uneingeschränkte Nummer eins. Interessanterweise ist etwa Belgien derzeit auf Platz drei, Portugal auf Platz vier, oder die Schweiz auf Rang sechs.

Bei den WM 2018 Deutschland Wetten kannst du übrigens schon jetzt auf viele verschiedene Kategorien wetten. So zum Beispiel den Zeitpunkt des möglichen Ausscheidens der DFB-Elf, die Quote auf den Weltmeistertitel, oder natürlich auch wer Torschützenkönig wird. Dabei hat aktuell Timo Werner die besten Karten. Der RB Leipzig-Legionär hält aktuell bei der Quote 15.00. Dahinter folgen Thomas Müller (25.00), Sandro Wagner (40.00) oder Leroy Sane (60.00). Bitte beachtet aber, dass sich die Quoten bis zum WM-Start am 14. Juni noch ändern können.