Schweiz Trikot

Aktuell ist noch offen, ob die Schweiz bei der Weltmeisterschaft in Russland mit von der Partie ist. Optisch sind die Eidgenossen auf jeden Fall schon vorne mit dabei. Ausrüster Puma hat Trikots entworfen, die auch die Fans aus anderen Ländern ansprechen dürften. Die Nati präsentiert sich traditionell und zugleich doch modern. Die Dressen sind Eye-Catcher im besten Sinne.

Modern und elegant – das muss kein Widerspruch sein

Beim Freundschaftsspiel gegen Griechenland vor der WM 2018 wurde das neue Auswärts-Trikot der Schweiz präsentiert. Die Jerseys der Schweiz beweisen, dass moderne und elegante Elemente sich nicht widersprechen müssen. Das Main-Trikot ist in der Hauptsache rot. Ringe in zwei unterschiedlichen Tönen laufen parallel über den Bauch und den Rücken. Puma bewahrt so die klassische Farbe der schweizerischen Dressen, modernisiert sie aber durch die Ringe geringfügig. An den Ärmeln und am Kragen befinden sich weiße Elemente. Sie sind zurückhaltend und elegant gestaltet. Über dem Herzen des Spielers befindet sich die Landesflagge der Schweiz, daneben in weiß das Logo des Ausrüster und über der rechten Brust schließlich das Wappen der Verbandes der Eidgenossen. Das Jersey hebt sich auf diese Weise von vielen Trikots anderer Länder ab. Hier sind Landesflagge und Verbandswappen oft zusammengefasst.

Schweiz Trikots für die WM 2018
Schweiz Heim Trikot Schweiz Replica Trikot

Extrem kreatives Ausweichtrikot

Puma hat überdies ein extrem kreatives Ausweichtrikot für die Schweiz entworfen. Gewöhnlich kehren die Designer die Farben einfach um. Der deutsche Ausrüster geht jedoch einen anderen Weg: Zwar ist die Grundfarbe nun weiß, aber es gibt immer noch rote Ringe, die das Jersey umlaufen. Sie verjüngen sich in Richtung Taille immer weiter. Im breitesten der Ringe ist ein weißes Kreuz eingearbeitet. Der Ring fungiert auf diese Weise insgesamt als Landesflagge.

Die Nummern der schweizer Stars

Nummer 10 – Granit Xhaka

Schweiz Trikot Der Mittelfeldspieler von Arsenal London ist einer der absoluten Stars im Team der Eidgenossen. Seine Athletik gepaart mit seiner Technik machen ihn zu einem der herausragenden Spieler in der aufstrebenden schweizer Nationalmannschaft. Kein Wunder, dass das Tikot von Xhaka derzeit der Renner ist.

Nummer 23 – Xherdan Shaquiri

Der ehemalige Bayern-Akteur spielt mittlerweile für Stoke City. Dort ist Shaquiri einer der absoluten Leistungsträger. In der Nationalmannschaft verzückt der Schweizer mit Ursprüngen aus dem Kosovo regelmäßig das Publikum mit Traumtoren, wie jenem bei der Euro 2016 in Frankreich gegen Polen.

Nummer 7 – Breel Embolo

Embolo ist der „Rising Star“ im schweizer Fußball. Halb Europa war im Sommer hinter dem Jungspund her. Am Ende konnte sich der FC Schalke 04 die Dienste des Ausnahmetalents sichern. Embolo wird in Zukunft weiter für Furore sorgen. Ein Trikot des Teenagers ist für Fans der Nati daher jetzt schon ein Muss!

Nummer 9 – Haris Seferovic

Der Angreifer hat vor der Weltmeisterschaft 2018 einen Vereinswechsel vorgenommen und ist nach Portugal zu Benfica Lissabon gewechselt. Dort will er sich für die Endrunde in Form bringen. Ein Trikot eines Stürmers ist nie die falsche Wahl, also jetzt gleich zuschlagen und ein Nati Trikot von Haris Seferovic bestellen.

Puma und die Schweiz: Für immer zusammen?

Puma und die Schweiz sind bereits seit Jahren ein Team. Man kooperiert bereits seit 1998. 2012 hat man sich zudem entschieden, den gemeinsamen Weg auch über die EM 2016 hinaus fortzugehen. 2015 hat man sich frühzeitig bis nach der EM 2020 aneinander gebunden. Es klingt, als sei hier eine Ehe für immer auf dem Weg, die vielleicht so eng wie die Partnerschaft zwischen Puma und Österreich oder Adidas und Deutschland wird.

Allerdings gab es vor der EM 2016 einigen Ärger wegen der Schuhe von Puma. Elf Spieler des EM-Kaders posierten mit ihren Nike-Schuhen für die Kamera und veröffentlichten das Bild bei Twitter. Es trug die Unterschrift „Team Nike“. Bei den Amerikanern dürfte man sich über die gelungene Werbeaktion gefreut haben, in der Führungsriege der Nati hingegen weniger. Verboten war die Aktion allerdings nicht. Der Ausrüstervertrag stellt den Spielern die Schuhwahl frei. Allerdings trugen sie Puma-Trainingskleidung. Künftig wird der SFV wohl sehr deutlich machen, dass solche Stunts eher nicht erwünscht sind.

Trikot-Ärger bei der Euro 2016

Auch während der Endrunde in Frankreich kam Puma als Schweizer Ausrüster nicht gut weg. Aufgrund von Produktionsfehlern rissen im Match gegen den Gastgeber einige Trikots auf, was natürlich keine gute Werbung für den Hersteller war. Die Spieler der Nati nahmen es mit Humor, vor allem Xherdan Shaqiri sorgte mit einigen lustigen Aussagen für gute Stimmung.

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