WM & EM News

Die EM 2021 ist das nächste Fußball Großereignis, auf das sich die Fans freuen dürfen. Die EURO in 12 Ländern sollte eigentlich bereits im Sommer 2020 ausgetragen werden, musste aber aufgrund der Corona-Krise um ein Jahr verschoben werden. Hier findet ihr News und aktuelle Berichte zum Turnier und der Qualifikation.

Kolarov fällt vier Wochen aus

Das serbische Nationalteam und Manchester City müssen rund vier Wochen auf Verteidiger Aleksandar Kolorov verzichten. Der Abwehrspieler zog sich beim Aufwärmen vor dem Derby zwischen City und Manchster United eine Wadenverletzung zu.

Alexander Kolarov

Abb.1: Kolarov fehlt Serbien gegen Dänemark

Damit fehlt der 28-Jährige neben den anstehenden Spielen für seinen Verein auch für die wichtige Partie in Belgrad zwischen Serbien und Dänemark (14.11., 20:45 Uhr) im Rahmen der Qualifikation für die Euro 2016 in Frankreich.

Geht es nach den EM-Buchmachern geht Serbien als Favorit in das Spiel gegen die Skandinavier. Für einen Sieg der Heimmannschaft bekommst du bei bet365 eine Topquote von 2,20. Sollten Niklas Bendtner und Co. ein Auswärtserfolg gelingen, empfiehlt es sich nach derzeitigem Stand auf Tipico zu setzen. Hier beträgt die Quote 3,20. Glaubst du an eine Punkteteilung? Dann solltest du bei mybet gemeldet sein und dein Geld dort setzen.

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Abb.1: Wikimedia, John Urquhart (CC BY 2.0) 

ÖFB nennt Kader für Russland Partie

Österreichs Teamchef Marcel Koller gab am Dienstag sein 23-Mann-Aufgebot für das EM Qualifikationspartie gegen Russland am 15. November 2014 sowie das Testspiel gegen Brasilien drei Tage darauf bekannt.

Andreas Weimann im ÖFB Trikot

Abb.1: Andi Weimann ist wieder im Kader von Marcel Koller

Dabei wartet der Schweizer-Trainer mit wenig Überraschungen auf. Der Kader bleibt im Vergleich zu den erfolgreichen Partien gegen Moldawien sowie Montenegro nahezu unverändert.

Lediglich Andreas Ulmer (RB Salzburg) sowie Andreas Weimann (Aston Villa) rücken für die verletzten Valentino Lazaro (ebenfalls RB Salzburg) sowie Markus Suttner (Austria Wien) in die Mannschaft.

Österreich führt die EM Qualifikationsgruppe G derzeit vor Russland und Schweden an. Das Spiel im Ernst-Happel-Stadion gilt als besonders wichtig für den weiteren Verlauf der Qualiphase.

Trotz der bisher soliden Darbeitungen des ÖFB geht Russland als Favorit bei den Buchmachern in die Partie. Ein Sieg der Alpenerepublik bringt dir beim Bookie bet365 eine Quote von 2,80.

Hier der Kader der österreichischen Nationalmannschaft

TOR: Robert Almer (Hannover 96, 18 Länderspiele), Heinz Lindner (FK Austria Wien, 7), Ramazan Özcan (FC Ingolstadt 04, 2)

VERTEIDIGUNG: Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew, 33/0 ), Christian Fuchs (FC Schalke 04, 63/1), György Garics (FC Bologna, 40/2), Martin Hinteregger (FC RB Salzburg, 5/0), Florian Klein (VfB Stuttgart, 23/0), Sebastian Prödl (Werder Bremen/, 46/4), Andreas Ulmer (FC RB Salzburg, 2/0), Kevin Wimmer (1. FC Köln, 1/0);

MITTELFELD: David Alaba (Bayern München, 35/8), Marko Arnautovic (Stoke City, 38/7), Julian Baumgartlinger (1. FSV Mainz 05, 34/1), Martin Harnik (VfB Stuttgart, 46/10), Stefan Ilsanker (FC RB Salzburg, 4/0), Zlatko Junuzovic (Werder Bremen, 35/4), Christoph Leitgeb (FC RB Salzburg, 40/0), Marcel Sabitzer (FC RB Salzburg, 7/2);

STURM: Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt 04, 4/0), Marc Janko (FC Sydney, 42/18), Rubin Okotie (TSV 1860 München, 7/1), Andreas Weimann (Aston Villa FC, 12/0)

Abb.1: Wikimedia, ailura (CC BY-SA 3.0.at) 

Niederländischer Bondscoach stark unter Beschuss

Nach dem desolaten Start in die Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 in Frankreich, steht die Elftal mit nur drei Punkten aus den ersten drei Partien auf Rang drei der Gruppe A da. Der Schuldige ist bereits ausgemacht: Guus Hiddink, der Nachfolger von Louis van Gaal, konnte bisher wenige überzeugen. Deswegen spricht die niederländische Presse einerseits vom „Briefträgerfußball“ den Oranje bisher abliefert, andererseits wird von einer „Katastrophe“ berichtet. Das entscheidende Spiel war sicherlich gegen Island in Runde drei, als man mit 0:2 zum ersten Mal überhaupt gegen die Isländer verlieren musste.

Guus Hiddink

Abb.1: Schwere Zeiten für Bondscoach Hiddink

Nach dem auch der frühere Weltklasse Spieler Frank de Boer seine Zweifel an Hiddink geäußert hat, meldet sich nun auch die niederländische Ikone Johan Cruyff zu Wort. Laut diesem liegt die Schuld an der derzeitigen Misere der Elftal nicht an Guus Hiddink, sondern an der Spieler-Ausbildung. Eine Verbesserung der sportlichen Ausbildung in sämtlichen niederländischen Mannschaften allein, kann die Probleme der Nationalmannschaft in Zukunft lösen.

Unabhängig davon, berichtet die Tageszeitung AD, dass der Bondscoach mindestens bis zur nächsten Quali-Partie gegen Lettland im Amt bleiben wird. Der niederländische Verband hat nicht vor am Stuhl von Hiddink zu rütteln, sollte dieser gehen, dann nur im Falle eines Rücktritts.

Abb.1: Wikimedia, Paul Blank (CC BY 2.5)

Gündogan feiert Comeback nach 430 Tagen

430 Tage Leidenszeit wurden für Ilkay Gündogan beendet. Der Spieler vom BVB feierte gegen den 1. FC Köln am Samstagnachmittag sein Comeback nach über einjähriger Verletzungspause. Glücklich dürfte der Nationalspieler Deutschlands dennoch nicht sein, denn nach der 1:2-Niederlage von Borussia Dortmund, herrscht Krisenstimmung.

Ilkay Gündogan DFB

Abb.1: Ilkay Gündogan ist für Jogi Löw wieder ein Thema

Der designierte Bayern-Jäger Nummer Eins schlichterte mit der Niederlage Richtung Abstiegszone. Momentan befindet sich der Champions League Finalist des Jahres 2013 lediglich auf dem 14. Rang. Die Klopp-Elf holte in dieser Saison erst drei Siege und kassierte bereits fünf Niederlagen.

Wirf einen Blick auf die Euro-Quali-Gruppe D

Der 23-Jährige stand gegen Köln überraschend in der Startelf. Sein bis dato letztes Bundesligaspiel absolvierte Gündogan am 10. August 2013 gegen den FC Augsburg. Sein letztes Spiel absolvierte Gündogan allerdings für den DFB. Im freundschaftlichen Länderspiel gegen Paraguay (3:3) musste der Deutsch-Türke nach 25. Minuten mit Rückenbeschwerden ausgewechselt werden.

Abb.1: Wikimedia, Michael Kranewitter (CC BY-SA 3.0) 

Jelavic beendet Teamkarriere

Paukenschlak in der kroatischen Nationalmannschaft. Stürmer Nikica Jelavic beendete mit sofortiger Wirkung seine Länderspielkarrier und wird somit nicht mehr für sein Heimatland auf Torejagd gehen.

Nikica Jelavic

Abb.1: Nikica Jelavic nie mehr für Kroatien

Der 29-Jährige, der aktuell bei Hull City in der englischen Barclays Premier League unter Vertrag steht, teilte seinen Entschluss nach dem 1:0-Auswärterfolg der Kroaten im bulgarischen Sofia mit. Jelavic begründete seine Entscheidung mit zu wenig Einsatzzeit im Nationalteam. Das Fass zum Überlaufen dürfte die Partie gegen Bulgarien gebracht haben, bei der der Angreifer 90 Minuten auf der Bank saß.

Jelavic absolvierte 36 Spiele für Kroatien und erzielte dabei sechs Treffer. Bei der WM 2014 in Brasilien lief er zwei Mal für das Team auf.

Abb.1: Wikimedia, John Candy (CC BY-SA 2.0) 

Norwegens Martin Ödegaard schreibt Fußballgeschichte

Der norwegische Teenager Martin Ödegaard schreibt Fußball Geschichte. Mit 15 Jahren und 300 Tagen ist der Youngster der jüngste in einem Bewerbsspiel eingesetzte Nationalspieler aller Zeiten. Das Supertalent wird im EM-Qualifikationsspiel zwischen Norwegen und Bulgarien in der 64. Minute für Mats Möller Daehli eingewechselt und löst damit den vor 31 Jahren aufgestellten Rekord des Isländers Sigurdur Jönsson ab, der mit 16 Jahren und 251 Tagen eine EM-Quali-Partie bestritt. Beim entscheidenenden 2:1 für die Norweger in der Schlussphase steht Ödegaard bereits auf dem Platz.

Hier kannst du einen Blick auf die Tabelle der Gruppe H werfen

Norwegische Nationalmannschaft

Abb.1: Norwegen stellt seit gestern den jüngsten Nationalspieler

Für den 15-Jährigen war es sein zweiter Länderspieleinsatz. Sein Debüt feierte er am 24. August 2014 im Testspiel gegen die Vereinten Arabischen Emirate.

Ödegaard steht derzeit in seiner Heimat bei Strömsgodset IF unter Vertrag. Nach den Schlagzeilen der letzten Wochen wurden aber auch einige Spitzenklubs aus Europa auf den Teenie aufmerksam. Darunter soll sich auch Borussia Dortmund befinden.

Abb.1: Wikimedia, John Christian Fjellestad (CC BY-SA 3.0)

Österreich erobert Führung in Gruppe G

Die österreichische Nationalmannschaft sorgt derzeit für positive Schlagzeilen. Nach dem 2:1-Zittersieg am Donnerstag gegen Moldawien in Chisinau feiert der ÖFB auch gegen Montenegro einen vollen Erfolg. Die Alpenrepublik setzt sich im Wiener Ernst-Happel-Stadion mit 1:0 durch. Das Goldtor erzielt 1860-München-Angreifer Rubin Okotie nach Vorlage des ehemaligen Bremen-Akteurs Marko Arnautovic.

David Alaba Österreich Nationalteam

Abb.1: David Alaba und Co. führen die Gruppe G in der Euro 2016 Qualifikation an

Damit erobert Österreich nach drei Spieltagen die Tabellenspitze der Europameisterschafts Qualifikations Gruppe G. Dabei profitiert der ÖFB von einem blamablem Ausrutscher Russlands. Die Russen kommen vor heimischen Publikum nicht über ein 1:1 gegen Moldawien hinaus kommt. Die dritte Partie des Pools zwischen Schweden und Lichtenstein endet mit 2:0.

Slowakei in EM-Quali weiter makellos

In Gruppe C bleibt die Slowakei das Team der Stunde. Drei Tage nach dem Überraschungssieg gegen Spanien bezwingen die Slowaken Weißrussland in Minsk mit 3:1. Einen kleinen Schritt aus der Krise macht die Furia Roja. Die Iberer gewinnen in Luxemburg mit 4:0. Diego Costa beendet seine Durststrecke im Nationalteam und erzielt seinen ersten Treffer für Spanien. Die Ukraine mit einem 1:0, den zweiten Sieg binnen vier Tagen.

In Gruppe E feiert England einen hart erkämpften 1:0-Auswärtssieg in Estland. Wayne Rooney erzielt das Goldtor. Auch Slowenien feiert mit einem 2:0 in Litauen einen Sieg in der Fremde.

Abb.1: Wikimedia, Liberaler Humanist (CC BY-SA 3.0)

Slowakei schlägt Spanien in EM-Quali

Es war der Tag der Überraschungen in der Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Am gestrigen Donnerstag fanden die Partien des zweiten Spieltages der Quali Gruppen C, E und G statt. Hier eine Zusammenfassung der Ereignisse

Gruppe C – Spanien verliert in Slowakei

Juraj Kucka slowakische Nationalmannschaft

Abb.1: Slowakei siegt mit 2:1

In Gruppe C muss Spanien eine unerwartete Niederlage gegen die Slowakei hinnehmen. Einmal mehr im Mittelpunkt steht dabei Iker Casillas. Die lebende Legende von Real Madrid patzte beim Führungstreffer der Gastgeber gewaltig. Die kritischen Stimmen rund um den Keeper werden immer lauter. In der Schlussphase gelingt Spaniens Paco Alcacer zwar der Ausgleich, in der Nachspielzeit erzielt der kurz zuvor ins Spiel gekommene Miroslav Stoch den Siegtreffer für die Slowaken, die damit beim Punktemaximum von sechs Zählern halten. Die Ukraine gewinnt nach hartem Kampf in Weißrussland mit 2:0. Nahe an einer Sensation war auch Luxemburg, das in Mazedonien lange Zeit 2:1 führte, sich durch zwei Treffer in der Schlussphase aber mit 2:3 geschlagen geben musste.

Gruppe E – Schweiz immer noch punktelos

England konnte in Gruppe E einen wie erwartet mühelosen Sieg gegen San Marino einfahren. Die Briten gewinnen vor heimischen Publikum mit 5:0 und halten nach zwei Spielen bei sechs Zählern. Weiterhin ohne Punkgewinn bleibt hingegen die Schweiz. Die Eidgenossen verlieren das Auswärtsspiel gegen Slowenien unglücklich mit 0:1. Das Tor erzielt der ehemalige Köln-Stürmer Milevoje Novakovic per Elfmeter. Im baltischen Duell zwischen Litauen und Estland behielten die Gastgeber die Oberhand und gewinnen mit 1:0.

Gruppe G – Liechtenstein punktet gegen Montenegro

In Gruppe G zittert sich Österreich zu einem 2:1-Auswärtserfolg gegen Moldawien. Bayerns David Alaba bringt die Gäste per Elfmeter in Führung, ehe das Heimteam ebenfalls vom Punkt ausgleicht. Marc Janko, der in der Schlussphase die rote Karte sieht, erzielt kurz nach dem Seitenwechsel den entscheidenden Treffer. Schweden kommt ohne Superstar Zlatan Ibrahimovic erneut mit einem blauen Auge davon. Gegen überlegene Russen erkämpfen sich die Skandinavier ein 1:1. Eine weitere kleine Sensation gelingt Liechtenstein, das Montenegro mit einem 0:0 einen Punkt abknöpft.

Abb.1: Wikimedia, Илья Хохлов (CC BY-SA 3.0) 

Özil fällt für restliches Jahr aus

Mesut Özil wird der Nationalmannschaft in den beiden EM-Qualifikationsspielen der Gruppe D gegen Polen am Samstag den 11.10.2014 sowie Irland drei Tage darauf, definitiv nicht zur Verfügung stehen. Auch bei den Partien gegen Gibraltar (14. November 2014) sowie Spanien (18. November 2014) am Ende des Jahres wird der 25-Jährige wahrscheinlich zusehen müssen.

Mesut Özil bei einem Eckball

Abb.1: Der DFB muss auf die Ecken von Mesut Özil gegen Polen verzichten

Der Mittelfeldspieler, der bereits bei seiner Ankunft im Spielerlager über Schmerzen klagte, leidet an einer Teilruptur im linken Kniegelenk. Der Star von Arsenal London wird aller Voraussicht nach keine Partie im Jahr 2015 mehr absolvieren können. Erst ist damit der zweite kurzfristige Ausfall nach Julian Draxler, der auf Grund eines grippalen Infekts pausieren muss.

Hier gehts zum Spielplan der Euro 2016 Qualifikation

Neben Özil fehlen der Deutsche Nationalmannschaft in der Partie gegen Polen in Warschau auch noch Sebastian Schweinsteiger, Sami Khedira, Julian Draxler, Benedikt Höwedes sowie Marco Reus.

Abb.1: Wikimedia, Andrzej Otrębski (CC BY-SA 3.0) 

ÖFB testet gegen Brasilien

Auf einen Fußball-Leckerbissen der besonderen Art dürfen sich die Fans in Österreich freuen. Wie der österreichische Fußballbund am Dienstag bekanntgab, findet noch in diesem Jahr ein Testspiel gegen Rekord-Weltmeister Brasilien statt.

Hier gehts zum Testspielkalender

David Alaba Österreich

Abb.1: David Alaba kann sein Können gegen Brasilien unter Beweis stellen

Die Mannschaft des Schweizer Teamchefs Marcel Koller wird das freundschaftliche Länderspiel am 18. November um 19 Uhr im Wiener Ernst-Happel-Stadion bestreiten. Es wird das neunte Duelle zwischen den Südamerikanern und Österreich sein. Die Bilanz spricht klar für Brasilien. Noch nie konnte die Alpenrepublik gewinnen, drei Mal erreichte man allerdings ein Remis.

Bevor es zu dem Testspielkracher kommt muss der ÖFB seine Pflicht in der EM-Qualifikation erfüllen. Bereits am Donnerstag treffen Alaba und Co. in Chisinau auf Moldawien ehe man drei Tage später vor heimischer Kulisse auf Montenegro trifft.

Wirf einen Blick auf die EM-Quali Gruppe G

Abb.1: Wikimedia, Ailura (CC BY-SA 3.0)