Schweiz Wetten bei der EM 2016

Die Schweizer NationalflaggeDas Fußballjahr 2014 war für die schweizer Nati ein recht erfolgreiches, zumindest wenn man die letzten Ergebnisse nicht berücksichtigt. Mit der in Brasilien gespielten Weltmeisterschaft hat die Schweiz eine Kostprobe ihres Könnens gezeigt. Nach einer erfolgreichen Gruppenphase mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen Frankreich, schafften sie es bis in das Achtelfinale. Dort war die Sensation und das Erreichen des Viertelfinals greifbar nahe. Doch gegen den späteren Finalisten Argentinien setzte es in Minute 118 der Verlängerung den entscheidenden 0:1 Treffer durch Angel di Maria. Wenig hat gefehlt, aber nun muss es weiter gehen. Die nächste Aufgabe ist, sich für die EM 2016 in Frankreich zu qualifizieren. Mit dem neuen Coach Vladimir Petković hatte man bisher nicht viel Zeit sich einzuspielen. Denn die Qualifikation für Frankreich 2016 begann für die Schweizer im September ohne ein Testspiel mit dem neuen Coach.

Quoten Schweiz – Sieger Europameisterschaft 2016

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Die Schweiz wird bei der Euro 2016 wohl nicht um den Titel mitspielen, wird aber ein harter Brocken für alle Gegner. Unterschätzen darf man die Nati sicherlich nicht. Spielen die Eidgenossen über ihren Möglichkeiten ist eine Überraschung möglich! In Euro 2016 Gruppe A trifft man auf Frankreich, Albanien sowie Rumänien. Der Aufstieg sollte möglich sein!

Nächstes Spiel:

Hier gehts zum Wett Tipp zu Schweiz gegen Polen im Achtelfinale der EURO 2016

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Schweiz 3,10 Betway logo
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Polen 2,60 Logo vom Sportwetten Anbieter Interwetten

Aktuellen Wetten zur Schweiz in der EM Gruppenphase

Schweizer Nati EM Quali

Abb.1: Die Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation

Das letzte Mal bei einer EM, war man 2008, als das Turnier gemeinsam mit Österreich ausgetragen wurde. Allzu erfolgreich war man damals aber auch nicht, nach der Vorrunde war bereits Schluss. Seit dem hat man sich weiterentwickelt und qualitativ verstärkt. Einige Top-Spieler spielen nun für die schweizer Nati. Darunter auch Xherdan Shaqiri von Bayern München oder auch Stephan Lichtsteiner vom italienischen Serienmeister Juventus Turin. Das spiegelt sich auch bei den Buchmachern wider: Die Schweiz hatte gute Chancen auf ein weiterkommen in die KO-Phase bei der Endrunde in Frankreich und wurde dieser Rolle auf gerecht. Hinter Frankreich belegte man nach einem Sieg gegen Albanien und zwei Remis gegen Rumänien sowie dem Gastgeber den zweiten Rang in Gruppe A. Für die unter euch, für die klar ist, dass es für die Schweizer ein sehr erfolgreiches Turnier wird, bietet Interwetten eine sensationelle 51,00 Quote für einen EM-Sieg der Schweiz.

Hier bekommst du alle Infos zur Euro 2016 Gruppe A

Quoten Schweiz Gruppesieger – EM 2016 Pool A

Quoten nicht mehr gültig. Gruppenphase beendet. Hier siehst du wie die Quoten vor Turnierbeginn ausgesehen haben:

Buchmacher Quote Gruppensieg Schweiz
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(Stand: Quoten nicht mehr gültig – Gruppenphase beendet)

Der Weg der Schweiz zur Euro 2016 in Frankreich

Nach der Auslosung für die EM-Qualifikationsgruppe E schien eines sicher zu sein: Der Topfavorit der Gruppe heißt England, trotz ausbleibender Erfolge in den letzten Jahren, waren sie immer gefährlich und haben zum Teil einen Weltklasse Kader. Die restlichen Teams hießen Slowenien, Litauen, Estland sowie San Marino. Die Schweiz Erfüllte die Pflicht und qualifizierte sich als Gruppenzweiter hinter den ungeschlagenen Engländern für die Euro 2016 in Frankreich. Hier seht ihr den Weg der Eidgenossen zur Endrunde im Detail:

10. Spieltag: Die Schweiz reist bereits qualifiziert nach Estland und siegt in einer unaufregenden Partie mit 1:0. Das Goldtor ist ein Eigentor. Augsburgs Abwehrchef Klavan lenkt den Ball nach einer Hereingabe von Embolo ins eigene Netz.

9. Spieltag: Die Schweiz qualifiziert sich mit einem 7:0-Erfolg gegen den Fußballzwerg San Marino für die Endrunde. Lang, Inler, Mehmedi, Djourou, Kasami, Embolo und Derdyok treffen für die Nati.

8. Spieltag: Im Spitzenspiel der Gruppe E trifft die Schweiz im Wembley-Stadion auf England. Die Three Lions bleiben eine Heimmacht und gewinnen die Partie gegen die Nati wie schon im Hinspiel mit 2:0. Harry Kane und Wayne Rooney werden für die Schweiz zum Spielverderber.

7. Spieltag: Was für ein Abend im St. Jakob Park zu Basel! Die Schweiz macht einen großen Schritt zur Endrunde in Frankreich. Die Mannschaft von Trainer Mladen Petkovic siegt gegen Slowenien mit 3:2 und hat nun alle Trümpfe in der eigenen Hand. Slowenien führt in Basel bereits mit 2:0, doch in den letzten 10 Minuten der Partie dreht die Nati das Spiel und gewinnt durch Tore von Josip Drmic (80.) und Valentin Stocker (84.) und abermals Drmic (92.).

6. Spieltag: Die Eidgenossen feiern einen glücklichen 2:1-Sieg in Litauen. Drmic und Shaquiri drehen einen 0:1-Rückstand in der Schlussphase. Die Schweiz enttäuscht dennoch über weite Strecken der Partie.

5. Spieltag: Die Schweiz ist nun richtig in Fahrt und feiert seinen dritten zu Null Sieg in Folge. Diesmal hieß der Gegner Estland. In Luzern vollenden Fabian Schär, Granit Xhaka und Haris Seferovic die Vorlagen von Superstar Xherdan Shakiri. Die Partie endet mit 3:0 für die Eidgenossen, die sich auf dem zweiten Rang in der Gruppe E befinden.

4. Spieltag: Mit Volldampf trat die Mannschaft von Vladimir Petkovic auch vor heimischen Publikum gegen Litauen auf. Die Eidgenossen ließen den Balten keine Chance und fegten sie, wie bereits am vergangenen Spieltag San Marino, mit 4:0 vom Platz. Da machte es auch niemanden etwas aus, dass die Treffer allesamt in der Schlussphase fielen. Josip Drmic eröffnete in Minute 66 den Torreigen. Fabian Schär sowie Xherdan Shakiri mit zwei Treffern legten nach. Drmic bereitete beide Treffer von Shakiri vor.

3. Spieltag: In San Marino trafen die Eidgenossen auf ein Team, das nur ganz selten Tore oder Siege bejubeln darf. Gegen die Nati gab es für den Zwergstaat nichts zu holen. Die Schweizer zeigten keine Schwächen und gewannen souverän mit 4:0. Die Tore für die Eidgenossen erzielten Haris Seferovic im Doppelpack, Blerim Dzemaili sowie Bayern-Ass Xherdan Shakiri.

2. Spieltag: Nach der Auftaktniederlage in der EM-Qualifikation gegen England hieß es für die Schweiz am zweiten Spieltag in der Gruppe E Wiedergutmachung zu leisten. Der Gegner in Runde zwei hieß Slowenien. Dabei musste das Team von Vladimir Petković auswärts antreten. Ihre Erinnerungen an Slowenien dürften gut gewesen sein, konnten sie doch in der WM-Quali 2013 in Slowenien noch mit 2:0 gewinnen. Diesmal lief es nicht so gut, denn die Schweiz verlor überraschend mit 0:1. Den Siegtreffer erzielte der ehemalige FC Köln Stürmer Milivoje Novakovič in Minute 79 per Elfmeter. Damit ist der Start in die Qualifikation für die Schweiz gehörig in die Hose gegangen. Am nächsten Spieltag muss nun der erste Sieg folgen, ansonsten wird es schwer in Frankreich 2016 dabei zu sein.

1. Spieltag: Der Startschuss für die Euro-Qualifikation der Schweiz ist im September 2014 bereits gefallen. Die Nati traf dabei am 8.September auf den härtesten Gegner in Gruppe E – England. Wider erwarten gab es am Ende ein klares Resultat, jedoch für die Gäste aus England. Danny Welbeck, der seit dieser Saison für Arsenal stürmt, konnte beide Tore für das Auswärtsteam markieren. Trotz der bestmöglichen Aufstellung waren die Schweizer nicht in der Lage gegen England einen Punkt zu holen. Mit einem 0:2 in die Quali zu starten ist sicher kein Vorteil, zumindest hat man aber noch genug Spiele vor sich um die nötigen Punkte noch zu holen.

Kader der schweizer Nationalelf in der EM-Quali

Tor: Roman Bürki (Borussia Dortmund), Marvin Hitz (FC Augsburg), Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach),

Verteidigung: Johan Djourou (Hamburger SV), Stephan Lichtsteiner (Juventus Turin) , Jacques Moubandje (Toulouse FC), Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg), Fabian Schär (TSG Hoffenheim), Steve Von Bergen (Young Boys Bern), Michael Lang (FC Basel), Nico Elvedi ( Bor. Mönchengladbach)

Mittelfeld: Valon Behrami (FC Watford), Blerim Dzemali (FC Genua), Gelson Fernandes (Stade Rennes), Fabian Frey (Mainz 05), Xherdan Shaqiri (Stoke City), Granit Xhaka (Bor. Mönchengladbach),  Denis Zakaria (Young Boys), Shani Tarashaj (Grasshoppers Zürich)

Sturm: Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Erin Derdyok (Kasimpasa AS), Haris Seferovic (Eintracht Frankfurt), Breel Embolo (FC Basel)

Trainer: Vladimir Petković

Abb.1: Wikimedia, Fanny Schertzer (CC BY-SA 3.0)

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